Performances in Paris, London, Venice, Madrid.
https://occupywc.org/wp-content/uploads/2025/04/c28de-yo_soy_el_tiempo_master.mp4Yo soy el Tiempo
von Alexander Beatón Galano und José Ramón Sánchez Leyva
“Yo puedo esperar más que tú, porque soy el tiempo.” So schreibt Salvador González Escalona, der kürzlich verstorbene kubanische Künstler, in einem seiner Wandgemälde im Hamel-Gässchen in Havanna. Und von hier aus startet das neue Projekt Occupy W.C., dessen Aktion von der Idee ausgeht, dass die Zeit, von der Escalona spricht, die Poesie ist. Die Poesie nimmt nun eine neue Form an, dank zweier weiterer kubanischer Künstler, Alexander Beatón Galano und José Ramón Sánchez Leyva, die unsere Einladung annahmen, uns von ihrer kreativen Welt zu erzählen. Gedicht über das heutige Kuba. Beatón Galano (1968) entwickelt eine Diskussion über die Identität in der zeitgenössischen Welt. In seinen Werken ist die Identität nichts anderes als der Kontext unvermeidlicher Beziehungen, ein Konzept-Raum in ständiger Analyse und Neubestimmung. José Ramón Sánchez (1972) ist ein rationaler und zugleich instinktiver Dichter. Seine Dichtung wird vom Klang der Wörter geleitet, die eine intrinsische Bedeutung tragen. Er schreibt historische, soziale und politische Verse. Beide in Guantánamo geboren, konfrontieren sie sich mit der politischen und sozialen Realität eines Ortes, der stark von der Präsenz der US-Militärbasis geprägt ist. Doch ihr Denken wird zu einem Raum für weitreichende Reflexionen, für Ideen, die trotz der Widersprüche des täglichen Lebens mit dem starken Bewusstsein in die Zukunft blicken, dass es notwendig ist, die Paradigmen der Kommunikation und des Zusammenlebens ständig neu zu definieren.Ca’ Pesaro – Galleria Internazionale d’Arte Moderna. Venezia, 2022https://occupywc.org/wp-content/uploads/2025/04/4c2ba-capesaro_ve_2022.mp4Video “Everyone has got their reasons” hojas de vida y subraya, gracias a la voz de la gente de diferentes regiones del mundo, la frase de Jean Renoir ” tierras sur cette, ya une eligió effroyable, qu’tout c’est le monde una ses raisons” de la película La regla del juego (1939).
El rendimiento está actualmente en marcha en los aseos de varias instituciones públicas y privadas del mundo.
Performance at Moma, New York.
Performance at Venice International Film Festival 2016.
Flash mob “Fuck fundamentals” at Biennale di Venezia 2014.